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26/10/2013
Ronaldo: "Meine Geschichte kann nicht gelöscht werden"

 
 


http://www.youtube.com/watch?v=o-lGPs9Il5g
 

 
 
Ronaldo Luís Nazário da Lima muss nicht eigens vorgestellt werden. Der als Fenómeno bekannte Brasilianer gehört zu den besten Stürmern, die jemals ein Fussballfeld betreten haben. Er ist mit 15 Treffern der Rekordtorschütze der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft. Der ehemalige Torjäger von Real Madrid, FC Barcelona, Inter und AC Mailand feierte kürzlich ein besonderes Datum: Vor 20 Jahren, am 25. Mai 1993, gab er sein Debüt für eine ebenso wechselvolle wie erfolgreiche Karriere.

Lange Zeit, nachdem er sich als 16-jähriger Junge in einer Partie des Campeonato Mineiro von 1993 gegen Caldense unter die Profis von Cruzeiro mischen durfte, nutzte Ronaldo seinen Besuch in Zürich für ein Gespräch mit FIFA.com über seine Anfänge. Über die Nervosität vor jenem Debüt, sein erstes Gehalt, seine Tätigkeiten für rivalisierende Teams und über das, was kommt: Das Fest in Brasilien 2014.

Ronaldo, kürzlich jährte sich Ihr Debüt als Profi-Fussballer zum 20. Mal. Welche ersten Erinnerungen an jenen Tag kommen Ihnen im Rückblick als erstes in den Sinn?
Es ist viel Zeit vergangen! Ich erinnere mich perfekt an alles in meiner Karriere, von Beginn an. Wie dieses Gefühl war, zu wachsen und zu einem Profifussballer bei Cruzeiro zu werden. Ich hatte immer davon geträumt, Profifussballer zu werden, deshalb waren es sehr starke Emotionen, als ich merkte, dass es wirklich passierte. Es war magisch! Meine Beine, Arme und Hände zitterten. Dann begann das Spiel, und ich wurde ruhiger.

Was war Ihr erster Gedanke, als Ihr Trainer Ihnen bestätigte, dass Sie spielen würden?
Ich wurde sehr nervös, sehr hektisch. Doch gleichzeitig war ich optimistisch: Es war alles, was ich wollte – spielen zu können. Mein Bauch kribbelte vor Angst und wegen der Verantwortung, doch gleichzeitig war es, was ich immer gewollt hatte. Deshalb überwand ich diese Nervosität. Als Fussballer ist man normalerweise vorher nervös, doch wenn das Spiel beginnt, geht es vorbei. Man vergisst alles.

Wem erzählten Sie die Neuigkeit als erstes?
Damals gab es noch keine Mobiltelefone. Ich erinnere mich daran, dass von meinen Freunden in Bento Ribeiro nur sehr wenige überhaupt ein Telefon in ihrem Haus hatten. Ich informierte meine Familie und ein, zwei Freunde, die damals ein Telefon besaßen. Alle waren sehr aufgeregt. Das Spiel wurde nicht im Fernsehen gezeigt, so dass mein Vater in ein anderes Viertel ging, wo es eine sehr große Favela gab: Sie hatten dort ein sehr altes Radio mit großer Frequenz, und sie stellten einen Sender aus Belo Horizonte ein, in 600 Kilometer Entfernung von Rio de Janeiro. Er hörte das Spiel live mit. Wir gewannen, es war sehr aufregend.

Das Leben hat sich seitdem sehr stark verändert. Erinnern Sie sich, was Sie mit Ihrem ersten Gehalt machten?
Ja, ich erinnere mich... Das erste Gehalt gab ich komplett meiner Mutter, denn in Bento Ribeiro hatten wir ein Sofa. Dort schlief ich. Meine Geschwister hatten ein Bett, meine Eltern auch, und ich schlief auf dem Sofa. Meine Mutter ließ es komplett herrichten, auch als Dank, damit ich einen besseren Ort zum Schlafen hatte.

Wenn Sie zurückblicken – hätten Sie irgendetwas anders gemacht?
Nein, nein. Dank meiner Disziplin, meine Opferbereitschaft und meiner Hingabe an den Fussball kam alles so, wie ich es wollte. Das Ergebnis war sogar viel besser als ich erwartet hätte. Ich hätte nie gedacht, dass ich so weit kommen würde. Ich hatte immer davon geträumt, Fussballer zu werden, deshalb war mein sportliches Leben perfekt.

Perfekt, aber nicht einfach. Als sehr junger Mann mussten Sie nach Holland auswandern. Wie war dieser Schritt für Sie angesichts der Entfernung und der Schwierigkeiten, mit Ihren Lieben zu kommunizieren?
Das war sehr schwierig, ich war gerade 17 Jahre alt. Und Holland ist ein Land, das sich sehr von Brasilien unterscheidet. Es gab manchmal bis zu 30 Grad unter Null – für einen Carioca ist das eine furchtbare Nachricht! An der Kälte litt ich sehr. Vor dem Training hatte ich eiskalte Füße, Beine, Hände, ich fror am Hals und an den Ohren – überall! Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals eine solche Kälte erleben würde. Auch die Ernährung war schwierig, ich sprach die Sprache nicht und es war sehr schwer, auf der Speisekarte zu wählen, was ich wollte. Die Sprache zu lernen, war sehr schwer, es dauerte zwei Jahre. Jetzt spreche ich es nicht mehr, ich übe es seit langem nicht mehr. Doch auf dem Platz hatte ich Spaß. Deshalb war es das Opfer wert.

Welche Stürmer bewunderten Sie damals?
Mein Idol war zweifellos Zico. Doch von den Stürmern damals, (Marco) Van Basten. Als Nummer neun war er einer der besten.

Könnten Sie eine Situation herausheben, die Ihre Karriere auf positive Weise geprägt hat? Nur eine…
Es ist schwer, nur eine hervorzuheben. Ich würde sagen, dass alle meine Entscheidungen perfekt waren und zum richtigen Zeitpunkt geschahen. Die Entscheidung für Cruzeiro, PSV, Barcelona, Inter und so weiter. Das war das Wichtigste.

Gibt es einen Klub, für den Sie noch gerne gespielt hätten?
Einen Klub? Ich weiß nicht. Ich hätte gerne in der englischen Liga gespielt, dazu hatte ich weder die Gelegenheit noch die Zeit. Zweifellos das.

Sie glänzten beim FC Barcelona, aber wechselten zu Real Madrid. Sie trugen auch die Trikots der Lokalrivalen Inter und AC Mailand. Zweifellos lieben Sie viele Fans, doch einige davon nicht so sehr...
Wie sagte ein großer brasilianischer Schriftsteller (Anm. d. Red.: Nelson Rodrigues): 'Die Einmütigkeit ist dumm.' Es macht mir nichts aus, nicht allen zu gefallen. Ich hoffe nur, der Mehrheit zu gefallen. (lacht)

Ein Jahr nach Ihrem Debüt waren Sie beim WM-Sieg in den USA dabei, obwohl Sie nicht zum Einsatz kamen. Wie war das Zusammenleben mit Spielern wie Romario, Dunga oder Bebeto?
Es war optimal, als ob man ein Studium absolviert. In einer Mannschaft mit Romario, Bebeto, Dunga, Raí, Leonardo – Spieler, die ich im Fernsehen sah, die ich bewunderte. Und plötzlich war ich mitten unter ihnen und spielte und lernte. Ich erinnere mich daran, wie ich im Training die Bewegungen Romarios und Bebetos beobachtete. Ich habe enorm viel gelernt.

Brasilien 2014 rückt immer näher. Wie fällt Ihre Analyse zur aktuellen Seleção aus? Ein FIFA Konföderationen-Pokal und eine FIFA Fussball-Weltmeisterschaft sind nicht dasselbe...
Es ist nicht dasselbe, doch die Mannschaft lieferte einen Beweis des Potenzials, das in ihr steckt. Mit etwas Zeit zum Trainieren verbessert Brasilien sein Spiel stark. Sie nährte die Hoffnung der Brasilianer, dass sie die Weltmeisterschaft zu Hause gewinnen kann. Wir haben große Chancen.

Wer sind Ihre Titelfavoriten?
Spanien und Deutschland bleiben Kandidaten, aber auch Brasilien zeigte sich sehr stark und wird zu Hause spielen. Meine Favoriten lauten Brasilien, Deutschland und Spanien, in dieser Reihenfolge.

Sie wissen, dass Miroslav Klose nur ein Tor davon entfernt ist, ihre Marke als Rekordtorschütze des Wettbewerbs einzustellen?
Oh ja, viele Leute sprechen mich darauf an. Ich denke, dass Rekorde im Fussball dazu da sind, um gebrochen zu werden. Das beunruhigt mich nicht. Eines Tages wird ihn jemand übertreffen. Meine Geschichte wurde mit vielen Toren geschrieben, und das kann er nicht auslöschen. Meine eigene Geschichte und meine 15 Tore können nicht gelöscht werden. Wenn er mehr erzielt als ich, werde ich ihm gratulieren und ihn dafür bewundern. Doch meine Tore und meine Geschichte kann er mir nicht nehmen.

Es wäre in jedem Fall eine Revanche für die Deutschen, nachdem Sie in ihrem Land den Rekord von Gerd Müller brachen…
Das kann sein! Er könnte erneut nach Deutschland zurückkehren. Doch es ist ein individueller Rekord, der sich nicht auf eine kollektive Leistung bezieht. Es hilft der Mannschaft, das schon. Doch ich denke, dass ein gemeinsamer Erfolg wichtiger ist.

Zum Abschied, und angesichts der Geschehnisse in den letzten 20 Jahren: Was würden Sie dem Ronaldo von 1993 heute sagen, wenn Sie die Möglichkeit hätten, ihm einen Rat zu geben?
Dass er Geduld, Ehrgeiz und viel Disziplin haben soll. Mein Denken hat sich im Verlauf der Zeit nicht so sehr verändert. Ich würde alles exakt wieder so machen, wie ich es tat.


26.10.2013 22:09 +0400
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Роналдо - 41 лет. Гражданство: Бразилия. - Двукратный чемпион мира - 1994, 2002; - Двукратный чемпион Испании - 2003, 2006.
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